Oktober 2008

Der deutsche Kader im alpinen Ski-Weltcup 2008/09

Der Deutsche Skiverband (DSV) geht mit folgendem Kader in die alpine Weltcup-Saison:

Damen:

Anja Blieninger (27/Altenau), Monika Bergmann (30/Lam), Fanny Chmelar (22/Partenkirchen), Katharina D?rr (19/Germering), Carolin Fernsebner (21/Ramsau), Kathrin H?lzl (24/Bischofswiesen), Nina Perner (22/Karlsruhe), Viktoria Rebensburg (19/Kreuth), Maria Riesch (23/Partenkirchen), Susanne Riesch (20/Partenkirchen), Veronika Staber (21/Samerberg), Gina Stechert (20/Oberstdorf)

Herren:

Fritz Dopfer (21/Garmisch), Daniel Fischer (23/Ruhpolding), Stephan Keppler (25/Ebingen), Stefan Kogler (27/Schliersee), Felix Neureuther (24/Partenkirchen), Dominik Stehle (22/Obermaiselstein), Andreas Strodl (20/Partenkirchen), Peter Strodl (25/Partenkirchen)
Quelle: sport.rtl.de

 

Januar 2009

Larsson bei Sturz am Lauberhorn verletzt

Ein schwerer Sturz des schwedischen Ski- Rennfahrers Markus Larsson hat am Mittwoch das erste Abfahrtstraining auf der Lauberhorn-Piste überschattet.

Der 30-Jährige verlor in der letzten Kurve der Strecke in Wengen in der Schweiz die Kontrolle und zog sich eine Gehirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch zu. 'Aber er ist okay. Wir sind glücklich, dass es nicht ernster ist', sagte Renn-Sprecher Hugo Steinegger. Larsson sei kurzzeitig bewusstlos gewesen und musste mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Interlaken gebracht werden.

Der Schwede, der bislang 130 Weltcup-Rennen bestritt und zwei davon gewann, trug zudem Schnittwunden im Gesicht und Prellungen davon. Die Lauberhorn-Piste ist mit 4,5 Kilometern die längste Weltcup-Abfahrt. Im Zuge der Sicherheitsdebatte im alpinen Skizirkus nach dem schweren Unfall des Österreichers Matthias Lanzinger im März 2008 in Norwegen war die Strecke in diesem Jahr entschärft worden. Der berüchtigte Zielsprung, bei dem 1991 der Österreicher Gernot Reinstadler ums Leben gekommen war, wurde umgestaltet.

Vor Larssons Unfall war dem Schweizer Didier Cuche am Lauberhorn in 2:32,19 Minuten die schnellste Zeit des Tages gelungen. Die DSV- Herren fuhren hinterher. Stephan Keppler aus Ebingen hatte als bester Deutscher auf Rang 28 mehr als 3,6 Sekunden Rückstand. Andreas Strodl (Partenkirchen) wurde 36., Tobias Stechert (Oberstdorf) belegte Platz 60. Der Partenkirchener Peter Strodl kam auf Rang 65, neun Plätze vor Hannes Wagner aus Hindelang.
Quelle: sport.rtl.de

RTL Biathlon 2007

RTL Biathlon 2007
  Zitat:
Cytat: Hallo,

ich überlege mir das Spiel RTL Biathlon 2007 zu kaufen.Nun die Frage an die die das Spiel schon besitzen,ist das eher ein Manager Spiel oder ist man dort selber aktiv als Biathlet ??

Gibt es nur Massenstart Rennen oder auch andere Disziplinen ??

Dann habe ich noch eine Frage zu RTL Ski Alpin 2007:
Gibt es dort auch verschiedene Disziplinen ??

Danke im Vorraus!!!!!!!!


Diese Frage wird dich zwar nun nicht mehr jucken, da du es schon längst wohl herausgefunden hast Aber:

A: RTL Biathlon 2007 ist ein Spiel in dem du den Biathlet selber steuerst, Nix Manager!!
Allerdings ist es extrem schwach, würd dir von daher raten wenn zu RTL Biathlon 2008 zu greifen!.

B: Ich hab RTL Ski Alpin 2007 und finde es ist das beste Spiel was sich um den Ski-Weltcup dreht was es für die Playstation 2 gibt!!. Es gibt dort 6 Disziplinen:
Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom und als Bonus noch Speed Downhill und Schwarze Piste!.
Es sind auch viele Strecken aus der Realität dabei, und einige sehen verdammt original aus wie z.b. die Abfahrtspiste in Wengen!!!. :) ;)

Swiss-Ski mit der besten Bilanz seit 17 Jahren

Swiss-Ski mit der besten Bilanz seit 17 Jahren
  Seit dem historischen Tief von 2005 zeigt die Erfolgskurve der Schweizer Alpinen steil nach oben. Die Weltcup-Saison 2008/09, die am ...

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Februar 2009

Alpin-Nachwuchs heiü auf WM in Garmisch

Nach dem Doppelgold von Maria Riesch und Kathrin Hölzl wollen jetzt auch die deutschen Alpin-Junioren Medaillen feiern - bei der ersten Heim-WM des Ski- Nachwuchses in Deutschland soll aber auch schon die Werbetrommel für Garmisch 2011 gerührt werden.

Zwei Jahre vor den Titelkämpfen der Ski-Elite vom 6. bis zum 20. Februar 2011 im Werdenfelser Land geht es vom 1. März an für die Jahrgänge 1989 bis 1993 um Edelmetall. Acht Entscheidungen in sieben Tagen, dazu noch die Abfahrtstrainingsläufe stellen die Veranstalter des Weltcup-Finales 2010 vor eine harte Prüfung. 'Das ist noch mal eine Standortbestimmung, weil bei so vielen Rennen in einer Woche von der sportlichen Abteilung Einiges gefordert wird', sagte der Sportliche Leiter Walter Vogel.

Angeführt von Viktoria Rebensburg (Kreuth), die bei den Titelkämpfen vor einem Jahr in Spanien einen kompletten Medaillensatz abräumte und schon zweimal bei einer 'echten' WM starten durfte, schickt der Deutsche Skiverband (DSV) in Garmisch-Partenkirchen ein hoffnungsvolles Team mit 17 Sportlern ins Rennen. Aber die internationale Konkurrenz ist bärenstark. Die zweimalige Silber-Medaillengewinnerin von Val d'Isre, Lara Gut aus der Schweiz, geht ebenso an den Start wie Österreichs Slalom-Mega-Talent Marcel Hirscher. 'Trotz vieler Vorschusslorbeeren müssen alle erstmal runterkommen', sagte DSV-Alpindirektor Wolfgang Maier vor den Rennen auf Kandahar (Speed und Riesenslalom) und Gudiberg (Slalom). Alles andere als 'Kinderstrecken', so Maier.

Der deutsche Alpinchef setzt vor allem auf die eigenen Mädchen, die zum Teil schon Weltcup-Erfahrung sammelten oder gar punkteten. 'Die Frauen-Mannschaft ist mit relativ etablierten Läuferinnen bedeutend stärker aufgestellt', betonte Maier. Marianne Mair (Reichersbeuern) führt beispielsweise im Slalom und Riesenslalom- Europacup. Dagegen sind die Erwartungen bei den Jungs um den Super-G Weltmeister von 2008, Andreas Sander (Ennepetal), nicht so hoch. 'Andreas Sander hat in den schnellen Disziplinen seine Möglichkeiten, aber es nicht so, dass er unter Druck steht, eine Medaille holen zu müssen', sagte Vogel über den öberraschungsgewinner der Vorjahres, der seit dem Erfolg nicht groü auftrumpfen konnte.

Für Garmisch-Partenkirchen haben die Titelkämpfe besondere Bedeutung. Es sind nicht nur die ersten Junioren-Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen, sondern sie stellen vor allem einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur groüen Ski-WM 2011 dar. Es werden 500 akkreditierte Personen (350 Athleten, 150 Trainer und Betreuer) erwartet.
Quelle: sport.rtl.de

März 2009

Riesch greift nach Slalom-Kugel

Maria Riesch greift beim Ski- Weltcup im heimischen Ofterschwang nach der kleinen Kristallkugel im Slalom, bei den Herren kehrt der Weltcup ein Jahr nach dem verhängnisvollen Sturz von Matthias Lanzinger nach Kvitfjell zurück.

Wie der Deutsche Skiverband (DSV) mitteilte, gibt Stephan Keppler (Ebingen) beim einzigen Training zur Abfahrt in Norwegen nach einer kurzen Schonungspause für sein Knie das Comeback. 'Sowohl Stephan Keppler als auch Peter Strodl verfügen über das Potenzial, Platzierungen um die Top-15 zu erreichen', sagte Speedtrainer Walter Hlebayna vor der Anreise. Für Keppler ist es gleichzeitig die Rückkehr an einen Unfallort, denn vor einem Jahr riss sich der 26-Jährige in Norwegen im Training das Kreuzband. Wenige Tage später war im März 2008 der Österreicher Lanzinger im Rennen so schwer gestürzt, dass ihm später der linke Unterschenkel amputiert werden musste.

Während die deutschen Alpin-Herren auf Achtungserfolge hoffen, sollen die Damen im Riesenslalom und Slalom in Ofterschwang im Allgäu Siege einfahren. Vor heimischem Publikum gehen die Weltmeisterinnen Kathrin Hölzl (Riesenslalom) und Maria Riesch (Slalom) erstmals nach den WM-Titeln in ihren Erfolgsdisziplinen von Val d'Isre an den Start - und das vor heimischem Publikum.

'Ich freue mich riesig auf die Rennen in Ofterschwang, vor allem, weil uns die Zuschauer immer super unterstützen', sagte die 24- jährige Riesch, eine von vier Starterinnen im Riesenslalom. Im Slalom, in dem Riesch die erste kleine Kristallkugel nach der von Rosi Mittermaier 1976 vorzeitig perfekt machen will, schöpft der DSV sein Kontingent dann mit zehn Starterinnen aus. 'Wir wollen in Ofterschwang den positiven Trend aus den vergangenen Technik-Rennen fortsetzen und mit einem geschlossenen Mannschaftsergebnis überzeugen', sagte Trainer Mathias Berthold.

Zwei Rennen sind in Ofterschwang angesetzt, in Kvitfjell werden Freitag und Samstag je eine Abfahrt und am Sonntag ein Super-G bestritten. Während bei den Damen Lindsey Vonn (USA) in der Weltcup- Gesamtwertung kaum noch einzuholen ist, hat bei den Herren noch eine Hand voll Fahrer die Chance auf den Sieg im Klassement, das vom Kroaten Ivica Kostelic angeführt wird.
Quelle: sport.rtl.de

März 2009

US-Skistar Bode Miller beendet Ski-Saison

US-Skistar Bode Miller beendet vorzeitig seine alpine Weltcup-Saison. Das teilte der amerikanische Verband mit. 'Ich brauche eine Pause. Zu diesem Zeitpunkt finde ich mehr Glück bei anderen Dingen als im Weltcup', wird Miller zitiert.

Eine Entscheidung über ein Karriereende sei noch nicht gefallen, betonte der US-Skiverband. Gesundheitlich angeschlagen hatte Miller nach der medaillenlosen Weltmeisterschaft eine Pause eingelegt. 2005 und 2008 hatte der 31-Jährige den Gesamtweltcup gewonnen.

Miller war zuletzt mit seinem Töchterchen im Disneyland und auf dem Surfbrett statt auf der Skipiste unterwegs gewesen. Sein Verzicht auf die Speed-Rennen in Kvitfjell (Norwegen) an diesem Wochenende hatte sich bereits abgezeichnet. Der 31-Jährige hatte gute Chancen auf den Gewinn des Abfahrts-Weltcups. 'Der Gewinn der Abfahrtskugel war Bodes Minimalziel für diese Saison und Kvitfjell, das ist seine Strecke', hatte der Rennchef von Millers Ski-Ausrüster (Head), Rainer Salzgeber, der österreichischen Nachrichtenagentur APA vor Millers Entscheidung gesagt. 'Es wäre extrem schade, wenn er wirklich den Abfahrts-Weltcup wegwirft.'

Miller hatte den Groüteil der Saison mit einer Sprunggelenksverletzung bestritten, die er nun auskurieren möchte. Seit der enttäuschenden WM in Frankreich hat der Gesamtweltcupsieger des Vorjahres, der mehrfach mit einem baldigen Karriereende kokettiert hatte, kein Rennen mehr bestritten. Stattdessen überraschte Miller mit der Nachricht, dass er Vater einer Tochter aus einer Beziehung mit einer Cheerleaderin aus den USA sei. Er verbrachte den ersten Geburtstag mit dem Töchterchen, mit der auch das Disneyland besuchte. Zuletzt schaltete der Freigeist zusammen mit seiner texanischen Freundin Montana beim Wellenreiten auf Hawaii ab.
Quelle: sport.rtl.de

Oktober 2009

Hintergrund - Alpin-Skirennläufer Hermann Maier tritt ab
München (dpa) -

23. Februar 1997: Fast genau ein Jahr nach seinem Weltcup-Debüt gewinnt der gelernte Maurer Hermann Maier sein erstes Rennen in der Ski-Elite. Mit einer Schiene am Arm nach einem Abfahrtssturz siegt er beim Super-G von Garmisch-Partenkirchen.

13. Februar 1998: Der Mythos vom 'Herminator' entsteht, als Maier bei der Olympia-Abfahrt in Nagano spektakulär stürzt - und trotz der Blessuren kurz darauf im Super-G und Riesenslalom zwei Goldmedaillen holt. Im Gesamt-Weltcup gewinnt er wenig später erstmals seit 28 Jahren die Herren-Kristallkugel für Österreich.

24. August 2001: Bei einem Sturz mit dem Motorrad erleidet Maier einen offenen Unterschenkelbruch im rechten Bein, anfangs besteht sogar Amputationsgefahr. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere scheint mit einem Mal alles aus zu sein. Aber noch im Krankenbett beginnt Maier mit Krafttraining an seiner Rückkehr zu arbeiten. Trotz seiner schweren Verletzung wird er Ende 2001 zum vierten Mal nacheinander zu Österreichs 'Sportler des Jahres' gewählt.

14. Januar 2003: Nach 675 Tagen Verletzungspause kehrt Maier beim Riesenslalom in Adelboden in den Weltcupzirkus zurück. Vier Tage danach wird er in der Wengen-Abfahrt bereits wieder Siebter - und 13 Tage später feiert er im Super-G von Kitzbühel einen sensationellen Comeback-Sieg.

30. November 2008: Der inzwischen 35-jährige Maier schafft nach 34-monatiger Erfolglosigkeit im Super-G von Lake Louise seinen 54. Weltcupsieg. Es wird der letzte seiner Laufbahn bleiben.

13. Oktober 2009: Hermann Maier gibt in Wien seinen Rücktritt vom alpinen Skisport bekannt. Im Vorfeld hatte er alle Trainingskurse für die Olympia-Saison sausenlassen und war erst sehr spät ins Training eingestiegen. Trotzdem sei die Entscheidung 'spontan' gefallen.

1. Ingemar Stenmark (Schweden) 86 Weltcup-Siege

2. Hermann Maier (Österreich) 54

3. Alberto Tomba (Italien) 50

4. Marc Girardelli (Luxemburg) 46

5. Pirmin Zurbriggen (Schweiz) 40

6. Benjamin Raich (Österreich) 34 *

7. Bode Miller (USA) 31 *

8. Stephan Eberharter (Österreich) 29

9. Phil Mahre (USA) 27

10. Franz Klammer (Österreich) 26

* = noch aktiv
Quelle: sport.rtl.de

News

Ski Alpin
  Alpine Weltcup-Rennen in St. Moritz abgesagt

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Foto: dpa

Das anhaltend warme Wetter hat im alpinen Ski-Weltcup für die nächste Absage gesorgt und den Organisatoren im schweizerischen St. Moritz einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Die für den 9. und 10. Dezember geplanten Damen-Rennen mussten abgesagt werden, weil nach dem Wärme-Einbruch der Schnee zur Vorbereitung der Pisten fehlt.

Wegen des Wetters war bereits der traditionelle Saison-Auftakt Ende Oktober auf dem Söldener Gletscher in Österreich ausgefallen. Auch die Herren-Rennen im französischen Val d'Isre am 9./10. Dezember sind wegen Schneemangels stark gefährdet. öber eine Absage dort soll Anfang noch entschieden werden.

Seit der regelmäüigen Berücksichtigung von St. Moritz im Weltcup- Kalender ist dies die erste vorzeitige Absage eines Weltcup-Rennens im Nobelort. Zur Zeit prüft der Internationale Skiverband FIS die Möglichkeit zusätzlicher Rennen in Nordamerika, wo am letzten November-Wochenende in Aspen und Lake Louise Weltcups anstehen.

Nachdem in der Nacht zum 22. November in St. Moritz gut 20 Zentimeter Schnee gefallen waren und die tiefen Temperaturen endlich eine maschinelle Beschneiung der Pisten zulieüen, keimte Hoffnung für eine Austragung der Rennen auf. Der erneute Temperaturanstieg zwei Tage später, der tags darauf von einem Föhneinbruch begleitet wurde, zerstörte diese allerdings wieder. Die zwingend nötige maschinelle Beschneiung der Pisten fiel ins Wasser.

In St. Moritz waren eine Abfahrt und eine Super-Kombination geplant. In der nächsten Saison sind die Weltcup-Läufe dort im schneesicheren Monat Februar angesetzt. Am 2. und 3. Februar 2008 stehen eine Abfahrt und ein Super G auf dem Programm.

sport.de

Oktober 2008

Die Termine Ski alpin der Saison 2008/09

Die Saison 2008/09 im Ski alpin beginnt am 25. Oktober 2008 mit dem Riesenslalom der Damen in S?lden (?sterreich) und endet am 15. M?rz 2009 mit den Mannschafts-Wettbewerben in ?re (Schweden). Die Weltmeisterschaft in Val d'Isere (Frankreich) geht vom 3. bis zum 15. Februar 2009.

Die voraussichtlichen Termine im Ski alpin:

Herren-Weltcup (37 Wettbewerbe)


Datum Ort Disziplin
26. Oktober S?lden/AUT Riesenslalom
16. November Levi/FIN Slalom
29. November Lake Louise/CAN Abfahrt
30. November Lake Louise/CAN Super-G
4. Dezember Beaver Creek/USA Kombination
5. Dezember Beaver Creek/USA Abfahrt
6. Dezember Beaver Creek/USA Super-G
7. Dezember Beaver Creek/USA Riesenslalom
13. Dezember Val d'Isere/FRA Riesenslalom
14. Dezember Val d'Isere/FRA Slalom
19. Dezember Gr?den/ITA Super-G
20. Dezember Gr?den/ITA Abfahrt
21. Dezember Alta Badia/ITA Riesenslalom
28. Dezember Bormio/ITA Abfahrt
5. Januar Zagreb/CRO Slalom
10. Januar Adelboden/SUI Riesenslalom
11. Januar Adelboden/SUI Slalom
16. Januar Wengen/SUI Kombination
17. Januar Wengen/SUI Abfahrt
18. Januar Wengen/SUI Slalom
23. Januar Kitzb?hel/AUT Super-G (+ Wertung Kombination)
24. Januar Kitzb?hel/AUT Abfahrt
25. Januar Kitzb?hel/AUT Slalom (+ Wertung Kombination)
27. Januar Schladming/AUT Slalom
31. Januar Garmisch-Partenkirchen/GER Abfahrt
1. Februar Garmisch-Partenkirchen/GER Slalom
21. Februar Sestriere/ITA Riesenslalom
22. Februar Sestriere/ITA Kombination
28. Februar Kranjska Gora/SLO Riesenslalom
1. M?rz Kranjska Gora/SLO Slalom
7. M?rz Kvitfjell/NOR Abfahrt
8. M?rz Kvitfjell/NOR Super-G
11. M?rz ?re/SWE Abfahrt
12. M?rz ?re/SWE Super-G
13. M?rz ?re/SWE Riesenslalom
14. M?rz ?re/SWE Slalom
15. M?rz ?re/SWE Mannschaft

Damen-Weltcup (35 Wettbewerbe):

Datum Ort Disziplin
25. Oktober S?lden/AUT Riesenslalom
15. November Levi/FIN Slalom
28. November Aspen/USA Riesenslalom
29. November Aspen/USA Slalom
5. Dezember Lake Louise/CAN Abfahrt
6. Dezember Lake Louise/CAN Abfahrt
7. Dezember Lake Louise/CAN Super-G
13. Dezember La Molina/ESP Riesenslalom
14. Dezember La Molina/ESP Slalom
19. Dezember St. Moritz/SUI Kombination
20. Dezember St. Moritz/SUI Abfahrt
21. Dezember St. Moritz/SUI Super-G
28. Dezember Semmering/AUT Riesenslalom
29. Dezember Semmering/AUT Slalom
4. Januar Zagreb/CRO Slalom
10. Januar Maribor/SLO Riesenslalom
11. Januar Maribor/SLO Slalom
17. Januar Zauchensee/AUT Kombination
18. Januar Zauchensee/AUT Abfahrt
23. Januar Cortina d'Ampezzo/ITA Super-G
24. Januar Cortina d'Ampezzo/ITA Abfahrt
25. Januar Cortina d'Ampezzo/ITA Riesenslalom
30. Januar Garmisch-Partenkirchen/GER Slalom
31. Januar Garmisch-Partenkirchen/GER Super-G
20. Februar Tarvisio/ITA Kombination
21. Februar Tarvisio/ITA Abfahrt
22. Februar Tarvisio/ITA Super-G
28. Februar Bansko/BUL Abfahrt
1. M?rz Bansko/BUL Super-G
6. M?rz Ofterschwang/GER Riesenslalom
7. M?rz Ofterschwang/GER Slalom
11. M?rz ?re/SWE Abfahrt
12. M?rz ?re/SWE Super-G
13. M?rz ?re/SWE Slalom
14. M?rz ?re/SWE Riesenslalom
15. M?rz ?re/SWE Mannschaft

Weltmeisterschaft in Val d'Isere/FRA:

Datum Disziplin
3. Februar Super-G, Damen
4. Februar Super-G, Herren
6. Februar Kombination, Damen
7. Februar Abfahrt, Herren
8. Februar Abfahrt, Damen
9. Februar Kombination, Herren
11. Februar Mannschaft
12. Februar Riesenslalom, Damen
13. Februar Riesenslalom, Herren
14. Februar Slalom, Damen
15. Februar Slalom, Herren
Quelle: sport.rtl.de

November 2009

Riesch-Sieg und Top-10-Quartett: Ski-Damen stark

Sieg von Weltmeisterin Maria Riesch, stärkstes Mannschaftsergebnis seit knapp elf Jahren und fast der erste 'Sister Act' auf dem Weltcup-Podium: Die deutschen Ski-Damen haben mit einer furiosen Slalom-Show im finnischen Levi die Hoffnung auf einen erfolgreichen Olympia-Winter genährt.

'Das war schon fast zu gut', sagte der Alpin-Direktor des Deutschen Skiverbands (DSV), Wolfgang Maier. Doch trotz des Bemühens um eine besonnene Bewertung überwog natürlich auch bei Maier die Freude über Maria Rieschs zwölften Weltcupsieg und das erste deutsche Top-10-Quartett seit Januar 1999. 'So ein Resultat ist schön, gerade im Olympia-Winter. Das steht erstmal. Das nimmt einem keiner mehr', sagte Maier, und Bundestrainer Mathias Berthold brachte es auf den Punkt: 'Ein Bombenergebnis!'

Denn auch die drei Jahre jüngere Riesch-Schwester Susanne bot eine 'tadellose Leistung' (Berthold) und verpasste das Podium als Vierte hinter Gesamtweltcupsiegerin Lindsey Vonn (USA) und der Finnin Tanja Poutiainen so knapp wie nie zuvor. Dass sich das 20-jährige Talent Katharina Dürr (Germering) ebenfalls mit persönlicher Bestleistung als Siebte auch schon direkt für Vancouver qualifizierte, machte das Glück im deutschen Lager perfekt. 'Das ging fast etwas zu einfach. Aber wir dürfen uns jetzt nicht auf eine Welle begeben und denken, alles passt', warnte Berthold, der auüerdem Rang neun von Fanny Chmelar (Partenkirchen) und die ersten Weltcup-Punkte von Barbara Wirth (Lenggries/28.) notieren durfte.

Selbst die beste Slalom-Fahrerin des Vorwinters war überrascht, dass es schon im zweiten Saisonrennen praktisch perfekt lief. 'Ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass ich hier gewinne, im Training lief's bei mir zuletzt nicht übermäüig gut. Aber das ist eben Levi und das liegt mir', gestand Maria Riesch nach ihrem zweiten Sieg im nördlichsten Ort des alpinen Weltcups.

Nach Bestzeit im ersten Lauf parierte die 24-Jährige Partenkirchenerin im Finale einen Konter von Lindsey Vonn und hielt ihre Dauerrivalin um 0,08 Sekunden auf Distanz. Eine Fortsetzung des Freundinnen-Duells deutet sich an. 'Nach der vergangenen Saison waren meine Erwartungen sehr hoch. Es ist gut zu wissen, dass man wieder eine gute Form hat', meinte die Gesamtweltcup-Zweite, für die sich fast sogar ein heimlicher Wunsch erfüllt hätte: 'Mein Traum ist, einmal ganz oben zu stehen, mit der besten Freundin auf der einen und meiner Schwester auf der anderen Seite.'

Doch die Allrounderin freut sich noch auf eine weitere Rivalin um Plätze auf dem Slalom-Podest. Mit der Österreicherin Marlies Schild meldete sich die Disziplin-Gewinnerin der Jahre 2007 und 2008 nach langer Verletzungspause bemerkenswert zurück. Die 28-Jährige hatte im Oktober vergangenen Jahres einen Trümmerbruch und einen Bruch des Schienbeinkopfes im linken Unterschenkel erlitten und wurde bei ihrem ersten Rennen seit März 2008 gleich Sechste. 'Sensationell. Ich hoffe wirklich, sie kommt wieder in eine gute Form und wir können einander heiüe Duelle liefern', sagte Riesch.
Quelle: sport.rtl.de

November 2009

Neureuthers Abfahrts-Premiere - Cuche siegt

Für Felix Neureuther war die Abfahrts-Premiere in Ordnung, doch wie seine Team-Kollegen fuhr auch der 25-Jährige im ersten Speedrennen des Olympia-Winters hinterher.

Als 43. beim Sieg des Schweizers Didier Cuche sammelte der Slalom-Spezialist im kanadischen Lake Louise aber immerhin Hochgeschwindigkeits-Erfahrung im alpinen Ski-Weltcup. 'Es macht ihm Spaü, aber es geht vor allem darum, sich für die Super-Kombi an die Abfahrt zu gewöhnen', sagte Herren-Cheftrainer Karlheinz Waibel.

Als bester Deutscher erreichte Andreas Strodl den 37. Platz. Hinter dem Partenkirchener belegte der am Rücken angeschlagene Stephan Keppler (Ebingen) den 38. Platz. Tobias Stechert (Oberstdorf) wurde 44., Peter Strodl (Partenkirchen) beendete das Rennen auf Rang 63. Insgesamt war Waibel mit seinem Quintett nicht zufrieden. 'Das Resultat war sicherlich nicht das, was wir erwartet haben.' Der fürchterliche Sturz des Amerikaners Thomas Lanning drückte zudem auf die Stimmung. Cuche drehte sich mit Schaudern im Zielraum um, als die Bilder des Unfalls gezeigt wurden.

Lanning hatte im ersten Rennen nach seinem Kreuzbandriss mit weit über 100 km/h eingefädelt und war erst nach einer 200 bis 300 Meter langen Sturzphase zum Liegen gekommen. Dabei verdrehte er sich das linke Bein komplett und bei manchem Beobachter kamen Erinnerungen an den fürchterlichen Sturz des Österreichers Matthias Lanzinger hoch, der dabei im März 2008 seinen linken Unterschenkel verlor. Anders als damals stand aber sofort ein Rettungshubschrauber bereit, der den vor Schmerzen schreienden Amerikaner abtransportierte.

Lannings Sturz führte allen wieder die groüen Risiken wieder vor Augen - und an die müssen sich Technik-Spezialisten wie Neureuther langsam herantasten. 'Wenn man als Slalom-Spezialist zum ersten Mal eine Spezialabfahrt fährt, ist so ein Ergebnis ganz okay', sagte der deutsche Alpin-Direktor Wolfgang Maier.

Neureuther hofft, sich durch Speederfahrung zu einem Skirennfahrer zu entwickeln, der in der Super-Kombination in Vancouver um eine Topplatzierung mitfährt, denn die Slalom-Fahrer sind hier im Vorteil. 'Ich werde ein Slalomfahrer bleiben, aber wenn man die Kombination ins Auge fasst, muss man das einfach machen', sagte der 25-Jährige. 'Ich habe hier wahnsinnig viel Erfahrung sammeln können, was mir mit Sicherheit für die Zukunft viel weiter hilft.' Die erste Super-Kombi der Saison findet in der kommenden Woche im amerikanischen Beaver Creek statt, dort will der deutsche Abfahrtsmeister Neureuther starten.

In Galaform präsentierte sich dagegen Super-G-Weltmeister Didier Cuche. Mit seinem Erfolg vor Werner Heel (Italien) und Carlo Janka (Schweiz) löste der Routinier mit 35 Jahren und drei Monaten den Liechtensteiner Marco Büchel als ältesten Abfahrtssieger im Weltcup ab und übernahm auch die Führung im Gesamtweltcup.
Quelle: sport.rtl.de

März 2009

Ein Jahr nach Amputation: Lanzinger in Kvitfjell

Erstmals seit dem schweren Unfall von Matthias Lanzinger vor einem Jahr kehrt der alpine Ski-Weltcup ins norwegische Kvitfjell zurück - und auch der unterschenkelamputierte Skirennfahrer selbst soll dabei sein.

Als TV-Experte für das österreichische Fernsehen kommentiert der 28-Jährige die Rennen auf der Strecke, auf der seine Karriere vor zwölf Monaten auf so tragische Weise endete. Beim Super-G am 2. März 2008 hatte der Österreicher sich bei einem Sturz einen offenen Schien- und Wadenbeinbruch sowie schwere Gefäüverletzungen zugezogen. Trotz mehrerer Not-Operationen in der Nacht konnte das linke Bein nicht mehr gerettet werden.

Wenn Lanzinger am 5. März in Skandinavien ankommt, wird er vermutlich noch mehr an die Vergangenheit denken als beim Saisonstart. In Sölden weilte er im Oktober erstmals wieder im Kreis der Ex-Kollegen. 'Ich habe an das Jahr davor gedacht. Es war aber nicht Wehmut dabei, sondern ich habe an die schöne Zeit gedacht', schilderte der Salzburger später sein Gefühlsleben vom Weltcup- Auftakt. Mittlerweile stand er sogar auch schon wieder auf Skiern. Im Rahmen der diesjährigen Hahnenkamm-Rennen auf der Kitzbüheler Streif fuhr der Österreicher mit einer extra angefertigten 4500 Euro teuren Spezial-Prothese die ersten Schwünge seit seinem schlimmen Sturz. 'Das ist ein wunderbares Gefühl, das ist mit nichts zu vergleichen. Das ist ein Quantensprung.'

Der Schritt ins neue Leben ist Lanzinger gelungen, dabei ist das 'alte' noch nicht komplett abgeschlossen. Immer noch steht die Schadensersatzforderung gegen den Internationalen Skiverband FIS, den Rennveranstalter und die Osloer Klinik im Raum. Von 'mindestens 100 000 Euro' sprach Lanzingers Anwalt Manfred Ainedter beim Bekanntwerden der Forderung im vergangenen Jahr. Die Forderung begründete er auf einem Gutachten, das Fehler in der Versorgung aufzeigen soll.

Anders als bei den schweren Unfällen von Scott Macartney (USA) und Daniel Albrecht (Schweiz) im vergangenen und in diesem Jahr in Kitzbühel hatte es an Lanzingers Versorgung viel Kritik gegeben. 'Ich hatte alles Glück dieser Welt und kann deshalb nur hoffen, dass es künftig überall so ist wie bei mir in Kitz und nicht wie bei Matthias in Norwegen', sagte auch Macartnay. Rettungs- und Medizin-Protokolle wurden in Folge des Sturzes angepasst. Auch bei den Streckeninspektionen gab es ćnderungen. So wurde der Wengen-Zielsprung, bei dem 1991 der Österreicher Gernot Reinstadler ums Leben gekommen war, entschärft.

Jahr für Jahr haben sich die Sicherheitsstandards im Weltcup verbessert, doch auszuschlieüen sind Unfälle wie der von Lanzinger oder dem jüngst von Albrecht in Kitzbühel nie. 'Stürze wird es immer wieder geben. Es ist ein Zirkus, eine Show', sagte Lanzinger, nachdem er im Kitzbüheler Zielraum den Unfall vom mittlerweile aus dem künstlichen Koma erwachten Albrecht gesehen hatte. Und auch FIS- Renndirektor Günter Hujara wird nicht müde, auf die Gefahren der Hochrisiko-Sportart hinzuweisen. 'Wir können den Berg nicht in Watte packen', hatte Hujara vor der Saison betont - einen Totalschutz gibt es nicht.
Quelle: sport.rtl.de

März 2009

Maria Riesch sagt Freundin Vonn neuen Kampf an

Nach ihrem erfolgreichsten Winter im alpinen Weltcup ist Slalom-Weltmeisterin Maria Riesch auf den Geschmack gekommen.

Wie ihre amerikanische Ski-Freundin Lindsey Vonn, die die Groüe Kristallkugel für die Saisonbeste in den Abendhimmel in Are recken durfte, will auch die 24-jährige Partenkirchenerin irgendwann einmal an der Spitze stehen. 'Der Gesamtweltcup ist natürlich weiter das Ziel. Ich hoffe, dass ich einmal die Möglichkeit bekomme, ihn zu gewinnen, ohne dass ich eine Konkurrentin wie die Lindsey habe, die heuer eigentlich nicht zu schlagen war', sagte die sechsmalige Saisonsiegerin, die in diesem Jahr erstmals auf Rang zwei im Gesamtklassement steht. Im abschlieüenden Riesenslalom verpasste sie, wie Riesentorlauf- Weltmeisterin Kathrin Hölzl, beim Sieg von Tina Maze (Slowenien) die Top-Ten. Beste Deutsche war Junioren-Champion Viktoria Rebensburg auf dem zwölften Platz.

Die Kristallkugel in dieser Disziplin ging an die Finnin Tanja Poutiainen, die damit für einen wahren Scherbenhaufen im österreichischen Lager sorgte. Kathrin Zettel lieü sich diese Trophäe im letzten Saisonrennen noch wegschnappen und so gewann die erfolgsverwöhnte und vom Verletzungspech heimgesuchte Alpen-Republik wie zuletzt 2001 keine Disziplin-Wertung bei den Damen. Dagegen durfte sich der Deutsche Skiverband (DSV) über die erfolgreichste Saison seit dem goldenen Winter 1998 freuen, als es drei Olympiasiege für die Mannschaft um die letzte Gesamtsiegerin Katja Seizinger gab. Neben Weltmeisterin und Slalom-Kugel-Gewinnerin Riesch gewann in dieser Saison die derzeit verletzte Gina Stechert eine Abfahrt. Dazu schafften es Hölzl und Fanny Chmelar im Weltcup auf das Podest. Die Weichen für die Olympischen Spiele in Vancouver sind gestellt.

'Die Abfahrt in Whistler Mountain im nächsten Jahr, die ist der Maria wie auf den Leib geschrieben', freute sich der deutsche Cheftrainer Mathias Berthold schon und mahnte trotz der diesjährigen Erfolge aber weiter Verbesserungsbedarf an. 'Wenn man nicht zufrieden ist mit zwei Weltmeistertiteln, dem Slalom-Weltcupsieg und zahlreichen Podiumsplatzierungen, wäre das unbescheiden. Aber ganz glücklich bin ich nicht, weil man als Cheftrainer nicht für 5 oder 6 sondern für 20, 30 Mädchen verantwortlich ist.' Und in der zweiten Reihe will sich der DSV weiter verbessern. In Abfahrt und Super-G ist die Personaldecke sehr dünn, insgesamt steht und fällt das meiste mit Maria Riesch. Aber eben nur noch das meiste und nicht mehr alles, denn 'hinter der Maria konnten wir die Lücke schlieüen', betonte Alpin-Direktor Wolfgang Maier.

'Es gilt das Erreichte zu stabilisieren und zu festigen für das Olympische Jahr und das Ganze für die WM 2011 auszufeilen und zu festigen', forderte Maier. Riesch selbst will vor allem im Riesenslalom zulegen, denn dort gelangen der 13. vom Samstag in dieser Saison nur zwei Top-Ten-Plätze. Zu was Hölzl in der Lage ist, zeigte die 14. in Are beim WM-Sieg im Februar; und Junioren- Weltmeisterin Viktoria Rebensburg setzte im letzten der 34 Weltcup- Rennen 2008/09 mit Bestzeit im zweiten Lauf ein Ausrufezeichen.
Quelle: sport.rtl.de

Dezember 2008

Dezember 2008
  54. Weltcup-Sieg f?r Hermann Maier

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Foto: dpa

Der 'Herminator' siegt wieder: Mit einer eindrucksvollen Energieleistung hat ?sterreichs Ski-Star Hermann Maier seinen 54. Weltcup-Erfolg gefeiert und nach 1037 sieglosen Tagen seiner langen Erfolgsstory ein weiteres Kapitel hinzugef?gt.

Der 35-J?hrige, der wegen einer R?ckenverletzung sogar um seine Teilnahme an den ersten Speed-Rennen der alpinen Weltcup-Saison im kanadischen Lake Louise gebangt hatte, gewann im Super-G in 1:29,84 Minuten unerwartet vor dem Kanadier John Kucera (+ 0,59 Sek.) und dem Schweizer Didier Cuche (+ 0,68 Sek.).

'Das ist ein wunderbares Gef?hl auf die alten Tage', sagte Maier. 'Damit habe ich mein Saisonziel erreicht, denn ich wollte unbedingt noch einmal gewinnen.' Von den deutschen Fahrern, die beim Wetter-Lotto tags zuvor in der Abfahrt ?berraschend zu dritt in die Weltcup-Punkte gefahren waren, holte Peter Strodl als 28. Z?hler.

Allen die Show stahl aber der unverw?stliche Maier. Ende Oktober hatte sich der Doppel-Olympiasieger von Nagano einen Haarriss im Lendenwirbelbereich zugezogen und trotz exzellenten Sommertrainings seinen Start in Kanada infrage gestellt. Eine Woche vor seinem 36. Geburtstag beendete der fr?here Seriensieger dann sogar seine Durststrecke von 1037 Tagen ohne Weltcup-Erfolg. 'Ansatzweise war das wieder der alte Hermann Maier, doch bei ein paar Stellen war schon noch etwas drinnen', sagte der Salzburger, der nach seinem Top-Lauf mit Startnummer zehn im Zielraum sichtbar mitgefiebert hatte. Zuletzt hatte der zweiterfolgreichste Skirennfahrer hinter dem Schweden Ingemar Stenmark (86 Weltcup-Siege) am 28. Januar 2006 bei der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen ganz oben auf dem Podium gestanden.

Der Top-Favorit des Winters, der Amerikaner Bode Miller, erlebte ein schwarzes Wochenende. Nach Platz 16 bei der Abfahrt unter nachteiligen Bedingungen schied der amtierende Gesamtweltcupsieger im Super-G aus, als ihm die Bindung aufging.

Als tags zuvor der ?berraschungs-Gewinner Peter Fill (Italien) und der Sensations-Zweite Carlo Janko (Schweiz), der mit Startnummer 65 noch auf das Podest sauste, feierten, durfte sich auch der Deutsche Skiverband (DSV) ?ber einen gelungenen Auftakt im Herren- Problembereich Speed freuen. In Peter Strodl (Partenkirchen/22. Platz), seinem 21-j?hriger Bruder Andreas Strodl (Partenkirchen/26) und Stephan Keppler (Ebingen/27) im ersten Rennen nach seiner Knie-Operation hatte es erst zum dritten Mal in acht Jahren ein Abfahrts-Trio des DSV in die Punkter?nge geschafft. 'Wir haben auch mal Gl?ck gehabt mit dem Wetter, aber k?nnen das Ergebnis richtig einordnen. Doch es ist in jedem Fall ein Fingerzeig, dass wir auch bei der Abfahrt langsam auf Touren kommen', sagte Alpin-Direktor Wolfgang Maier.

Im Super-G legte Peter Strodl dann noch einmal nach. 'Das war nicht schlecht und ich bin froh, dass es f?r die Punkter?nge gereicht hat', sagte der 26-J?hrige. 'Ich habe keine gro?en Fehler gemacht. Alles hat so geklappt, wie ich es wollte.' Keppler, dessen R?ckkehr Speedtrainer Walter Hlebayna am Vortag als 'sensationell aus medizinischer Sicht' bezeichnet hatte, wurde 46.
Qulle: sport.rtl.de

Dezember 2008

Maria Riesch beschenkt ihren Vater mit Slalom-Sieg

Der achte Weltcup-Sieg der Karriere bescherte Maria Riesch nicht nur den perfekten Jahresabschluss, sondern bewahrte die Skirennfahrerin auch vor einer Geburtstagsgratulation ohne Geschenk.

'Mein Papa hat gesagt, ein Sieg ist das schönste Geschenk, das ich machen konnte. Das es geklappt hat, war gut, sonst hätte ich nichts gehabt', gestand die 24-Jährige nach dem Slalom-Erfolg beim Nachtrennen am Semmering. Und Vater Siegfried Riesch wurde im klirrend kalten Luftkurort vor den Toren Wiens nach der Siegfahrt der Tochter ganz warm uns Herz. 'Das Witzige ist, das sie mir das immer einmal schenken wollte, denn wir sind ja schon öfter auf dem Semmering gewesen', schwärmte der Papa, der mit seiner Frau von der Tochter aber schon zu Weihnachten mit einer Kurzreise nach Monaco im Sommer reichlich beschenkt worden war.

Die Eltern fielen sich beim zweiten Sieg im WM-Winter in die Arme, Maria Riesch lauschte zu später Stunde mit glückseliger Miene den Klängen der Nationalhymne - aber wenig später dachte sie auch über harte Stunden in ihrer schon zweimal durch einen Kreuzbandriss angehaltenen Karriere nach. 'Vor zwei Jahren hätte ich mir das nicht träumen lassen. Als ich Drittletzte in Kranjska Gora war, das war die Hölle', gestand die Partenkirchenerin; damals zwar nicht ganz so schlecht, aber nur auf Rang 42. 'Ich wollte immer wieder ganz oben stehen. Dass es in der Saison endlich wieder im Slalom klappt, ist der gröüte Erfolg von dem Ganzen.'

Zwei Slalom-Siege in Serie, Platz eins im Disziplin-Weltcup und auch im Gesamtklassement mit nur 23 Punkte Rückstand in Schlagdistanz - viel besser hätte Riesch nicht ins neue Jahr rutschen können. 'Wenn vor der Saison jemand gesagt hätte, dass ich nach so vielen Technikrennen am Jahresende Zweite im Gesamtweltcup bin, hätte ich das nicht geglaubt.' Und für die Alpin-Sparte ist die Ausnahme- Sportlerin angesichts kaum bis gar nicht überzeugender anderer Skirennfahrer so wichtig wie fast nie zuvor. 'Unser Lebensnerv im Augenblick ist die Maria', sagte Sportdirektor Wolfgang Maier. 'Die andere sind aber stärker als sie zur Zeit in den Rennen fahren.'

Im Schlepptau von Riesch punkteten noch vier weitere Deutsche, für 2009 wollen sie von ihrer Frontfrau weiter lernen. 'Weltklasse. Unglaublich. Es ist schön, wenn man mit ihr trainieren kann und sich ihre Videoläufe anschaut. Man sieht ihr das Selbstvertrauen an und so fährt sie auch Ski', sagte die 17., Fanny Chmelar. Ihre Teamkollegin Carolin Fernsebner wurde indes erfolgreich an den Kreuzbandrissen in beiden Knien operiert und denkt trotz der schweren Verletzung schon wieder an ihr Comeback. 'Ich konzentriere mich jetzt voll und ganz auf die Reha, damit ich möglichst schnell wieder ins Team zurückkehren kann', sagte die 22-Jährige.

Fast schon zur Gewohnheit wird es, dass Maria Riesch mit ihrer Skifreundin Lindsey Vonn, die im Gesamtweltcup knapp führt, zusammen auf dem Podest steht. In Semmering gelang den beiden das zum vierten Mal im WM-Winter. 'Erklären kann man es auch nicht so richtig. Es ist ein lustiger Zufall', sagte Riesch, die sich mit einer innigen Umarmung von Vonn ins neue Jahre verabschiedete. Denn nach dem gemeinsamen Weihnachtsfest verbringen die beiden Silvester getrennt voneinander. 'Das ist zu knapp vom Zeitplan her', erklärte die deutsche Alpin-Nummer-1. Bevor sie sich zum Klamottenwechsel in den Kopierraum des Pressezentrums am Zauberberg verdrückte, hatte sie nach einem turbulenten Jahresausklang für die letzten Tage von 2008 nur noch den Wunsch nach Erholung. 'Ich möchte gerne bis Mittags schlafen. Das ist schon eine Weile her.'
Quelle: sport.rtl.de

TV-News | Tele 5

TV-News | Aktuell: Premiere 2008 / Two And A Half Men / Diagnose: Mord / Charmed
  Premiere Serien- und Filmhighlights 2008

Zitat:
Cytat: Für optimalen Fernsehgenuss sorgt Deutschlands bester Serienservice:

Marathonprogrammierungen, ein konsequentes Wiederholungskonzept, keine Werbeunterbrechungen und die Wahl zwischen englischem Original und deutscher Synchronisation sowie die Ausstrahlung in perfekter High-Definition-Qualität.

Schon kurz nach dem US-Start können sich die Zuschauer exklusiv bei Premiere auf die 7. Staffel von „24“ in deutscher Erstausstrahlung freuen.

Clever und morbide zugleich beschreibt die US-Serie „Dexter“ das Doppelleben eines Forensikers, der gleichzeitig ein Serienkiller ist. Michael C. Hall („Six Feet Under“) verkörpert den scheinbar harmlosen Titelhelden, der Serienkiller enttarnt. Von seiner Umwelt unentdeckt pflegt er aber selbst der mörderischen Leidenschaft nachzugehen.

Die Fox-Serie „K-Ville“, die im Stile der Kultserie „NYPD Blue“ angelegt ist, handelt von zwei Polizisten, die während des Sturms „Katrina“ in New Orleans geblieben sind. Zu Konflikten kommt es, nachdem sie sehr unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie die groüen Probleme der Stadt zu lösen sind.

In „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ ist der legendäre Terminator endlich wieder am Start: Die Serie beginnt dort, wo „Terminator 2“ aufhört. Sarah Connor (Lena Headey) fürchtet, dass ihr Sohn John (Thomas Dekker, „Heroes“) erneut von einem Terminator gejagt wird.

Im Filmbereich stehen die gröüten Kinoerfolge 2007 aus allen Genres in deutscher Erstausstrahlung auf dem Programm von Premiere: „Harry Potter und der Orden des Phönix“, „Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt“, „Casino Royale“, „Ratatouille“, „Spider-Man 3“, „Shrek der Dritte“, „Ocean’s 13“, „Stirb Langsam 4.0“, „300“, „Das Bourne Ultimatum“, „Borat“, „Das Streben nach Glück“, „Blood Diamond“, „Liebe braucht keine Ferien“, „Mission: Impossible III“, „Transformers“, „Mitten ins Herz – Ein Song für dich“, „Departed – Unter Feinden“ und viele mehr.

In bester digitaler Qualität, gröütenteils auch in HD, mit der Wahlmöglichkeit zwischen englischer Originalversion und deutscher Synchronisation und ohne Werbeunterbrechungen werden alle Blockbuster optimal in Szene gesetzt.

Info.Premiere.de


Finale Grande: Premiere schlieüt Filmjahr 2007 mit Premieren-Feuerwerk ab

Zitat:
Cytat: Alle Sendetermine im öberblick (alles deutsche TV-Premieren):

„Der Teufel trägt Prada“, 23.12., 20.15 Uhr, Premiere 1 und HD
„Children Of Men“, 24.12., 20.15 Uhr, Premiere 1 und HD
„Pirates Of The Caribbean – Fluch der Karibik 2“, 25.12., 20.15 Uhr, Premiere 1 und HD
„Liebe braucht keine Ferien“, 26.12., 20.15 Uhr, Premiere 1 und HD
„Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell“, 27.12., 20.15 Uhr, Premiere 1 und HD
„Ich, du und der Andere“, 28.12., 20.15 Uhr, Premiere 1 und HD
„Poseidon“, 29.12., 20.15 Uhr, Premiere 1 und HD
„Wer früher stirbt, ist länger tot“, 30.12., 20.15 Uhr, Premiere 1

„Sissi“-Trilogie:
„Sissi“, 26.12.2007, 18.30 Uhr, Premiere Nostalgie
„Sissi, die junge Kaiserin“ 26.12.2007, 20.15 Uhr, Premiere Nostalgie
„Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin“, 26.12., 22.00 Uhr, Premiere Nostalgie

Neujahr-Premiere 2008:
„Mission: Impossible III“, 01.01.2008, 00.15 Uhr, Premiere 1 und 20.15 Uhr, Premiere 1 und HD

Info.Premiere.de


ProSieben setzt ÂŤTwo and a Half MenÂť fort

Zitat:
Cytat: Kurz vor Weihnachten startet in Deutschland die vierte Staffel der erfolgreichen US-Sitcom ÂŤTwo and a Half MenÂť. Ab dem 15. Dezember 2007 zeigt ProSieben samstags gegen 13.30 Uhr die 24 neuen Folgen mit Charlie Sheen, John Cryer und Angus T. Jones. Auf dem Sendeplatz muss im Gegenzug die Serie ÂŤKeine Gnade für DadÂť weichen. Am 08. Dezember 2007 verabschiedet sich die Sitcom mit der 91 Episode auch in Deutschland.

Quotenmeter.de


Diagnose Mord: kabel eins wiederholt die komplette Serie

Zitat:
Cytat: kabel eins zeigt ab dem 17. Dezember dieses Jahres werktags um 9.35 Uhr alle 177 synchronisierten Episoden der Serie in seinem Vormittagsprogramm.

Dr. Mark Sloan ist Oberarzt eines Krankenhauses. Nebenbei arbeitet er als Amateurdetektiv und Berater der örtlichen Polizei und steckt seine Spürnase nur zu gerne in Mordfälle aller Art. Mark arbeitet eng mit seinem Sohn Steve zusammen, der der Mordkommission angehört.

Serienjunkies.de


"Charmed" wird erneut wiederholt

Zitat:
Cytat: ProSieben hat bekannt gegeben, dass "Charmed" auf dem Vormittags-Sendeplatz erneut von Beginn an wiederholt wird.

Eigentlich sollte ab dem 30. November die achte Staffel der Serie wiederholt werden, doch ProSieben fängt noch einmal von vorne an.

MyFanbase.de


Wintersport weiter bei ARD und ZDF

Zitat:
Cytat: ARD und ZDF haben sich mit dem Deutschen Skiverband auf eine Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit vorerst für die Saison 2007/2008 geeinigt. Bestandteil der Vereinbarung sind neben den deutschen Weltcup-Veranstaltungen in den Bereichen Ski Alpin, Nordische Kombination und Langlauf nun auch die Skispringen einschlieülich der Vierschanzen-Tournee und der Weltmeisterschaft im Skifliegen 2008 in Oberstdorf.

Satnews.de